Aus unseren Kolpingsfamilien
aus den Jahren 2019 bis 2021



Stellwand zu verleihen

bei der KF Regenstauf


Liebe Kolpingfreunde,

die Kolpingsfamilie Regenstauf hat sich anlässlich "200 Jahre Adolph Kolping" und dem Schauplatz Kolping eine Stellwand zugelegt. Diese kann sehr modular verwendet werden.
Aktuell steht diese anlässlich "30 Jahre Seligsprechung" wieder in der Kirche. Bis zum kommenden Kolping-Gedenktag unterstützen wir damit die Petition Kolping.

Es wäre schade, wenn nach dem 06.12.2021 die Stellwand wieder eingelagert wäre. Gerne verleihen wir sie auch an andere Kolpingsfamilien. Die Petition Kolping läuft ja noch ein paar Monate.

Viele Grüße aus Regenstauf
und "Treu Kolping"
Thomas Lemm
Kolpingsfamilie Regenstauf


In einen zur Stellwand gestalteten Flyer finden sich folgende Datails:

Die einzelnen Panels sind 1020 x 340 mm groß. Es sind insgesamt 12 Panels. Damit kann eine Stellfläche von etwas über 4 Quadratmeter realisiert werden.
Die Ränder aller Panels sind gekantet. Die Panelstärke ist 20 mm. An den Kanten sind ringsherum 7 mm Bohrungen, um die Panels miteinander und mit den Füßen verschrauben zu können. Die Panels sind mit einer orangen Folie beklebt. 6 schwarz lackierte Füße erlauben eine sehr flexible Aufstellung. Als Zubehör sind alle notwendigen Schrauben, Muttern und Schlüssel vorhanden. Zudem sind ein paar Formteile beigelegt, um unterschiedliche Layouts realisieren zu können.


Folgende Layouts wurden bereits realisiert:

  




Die Stellwand sowie, das Zubehör hat Platz in 2 Kisten.
Ca. 106 x 38 x 20 cm




Bei Interesse, bitte anfragen bei: Kolpingsfamilie Regenstauf
Thomas Lemm, eMail: info@ThomasLemm.de, Tel.: Tel: 0151/24064900

Wir wollen damit kein Geld verdienen, aber eine Spende für die Projekte, die uns am Herzen liegen nehmen wir sehr gerne, z.B. für einen Kolping Kindergarten in einem Armenviertel in Brasilien. Näheres im Flyer des Kindergartens.



Jahreshauptversammlung 2021

bei der KF Sinzing



Ein Bericht, erschienen am 12. Oktober 2021
in der Mittelbayerischen Zeitung




Ein weiterer Artikel, erschienen am 15. Oktober
ebenfalls in der Mittelbayerischen Zeitung.



Kleidersammlung 2021

bei der KF Sinzing


Ein Bericht, erschienen am 12. Oktober 2021
in der Mittelbayerischen Zeitung



100-jähriges Jubiläum 2021

bei der KF St. Emmeram am 3.10.

"Und wer mir die Hand reichen will zu gleichem Tun, der ist mir doppelt und dreifach willkommen". Diese Worte von Adolph Kolping sind auch heute aktuell, schrieb Diözesanpräses Karl-Dieter Schmidt in seinem Grußwort zum 100-jährigen Jubiläum der Kolpingsfamilie St.Emmeram. Für den Bezirk erinnerten Pfarrer Michael Alkofer und Herbert Lorenz an die Parallelen, die zwischen dem Gründungsjahr 1921 und Jubeljahr 2021 bestehen.
Es sind dies die spanische Grippe 1921 und die Coronapandemie 2021. Unter den damit verbundenen Herausforderungen litten und leiden die Menschen der beiden Epochen.

Der Emmeramer Pfarrer Roman Gerl schrieb in seinem Grußwort, er wünsche der KF viele aktive Mitglieder, "die vom Geist tätiger Nächstenliebe erfüllt inspiriert mitarbeiten an einer authentischen Kirche, die den Menschen dient". "An der Mitarbeit in der Pfarrgemeinde bemisst sich der innere Wert einer Kolpingsfamilie." An dieser Messlatte des verstorbenen Generalpräses Heinrich Fischer aus Landshut, orientiert sich das Emmeramer Vereinsleben, wie die reichlich bebilderte Festschrift aufzeigt. Diese wurde von der Schriftführerin Gabi Hahn und dem Präses Siegfried Schweiger erstellt.

Den Festgottesdienst am Tag der deutschen Einheit zelebrierte Diözesanpräses Karl-Dieter Schmidt zusammen mit dem Emmeramer Präses auf dem von der Kolpingsfamilie -wie seit Jahrzehnten- reichlich gedecktem Erntetaltar. Zur Mitfeier des Gottesdienstes waren 18 Bannerträger und Bannerträgerinnen aus den Kolpingsfamilien des Landkreises und der Stadt Regensburg gekommen. Die musikalische Gestaltung lag in den bewährten Händen von Kirchenmusiker Mathias Schlier an der Orgel und Frau Christine Hartmann mit der Trompete. Nachhaltigen Eindruck hinterließ Teresa Brey als Solistin. Sie sang den irischen Segenswunsch: "Möge die Straße uns zusammenführen ... und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand". Bewegend war auch das gemeinsame Singen der Bayernhymne, gedacht als Hommage an den Tag der deutschen Einheit



In seiner Predigt bezog sich der Emmeramer Präses auf die Worte Jesu vom Gedenktag des Seligen Adolph am 4. Dezember. "Ihr seid das Salz der Erde." Darauf deuteten die kleine Salztüten hin, die an Sitzplätzen hinterlegt waren. Christen sollen in der Nachfolge Jesu wie Salz, wirken. Salz könne Eis zum Schmelzen bringen, es schütze vor Fäulnis, es gebe den richtigen Geschmack, es trage und es erhalte Leben. Es seien die Eigenschaften des Salzes: "auftauend, auflösend, aufbrechend, befreiend, beschützend, bewahrend und helfend" gefordert, damit ein gutes und gedeihliches, menschliches Miteinander gelingt. Kolping habe seinen Verein als eine "Akademie im Volkston" bezeichnet. Er biete viele Übungsfelder im Leben einer Gemeinde. Weltweit ist das Kolpingwerk darüber hinaus ein Anwalt der Familien, der sozialen Gerechtigkeit und der Anliegen der Kirche in einer pluralen Gesellschaft.

Kolpings Wort: "Lehre sie dankbar sein" bestimmte denn auch den Tenor der Rede der Vorsitzenden Bernadette Feihl am Ende der Eucharistiefeier. Sie dankte allen, die sich in die Vorbereitungen des Jubeltages eingebracht haben und allen übrigen für die Teilnahme an der Eucharistiefeier. Zusammen mit der 2. Vorsitzenden Herta Schindler und dem Vorstandsmitglied Maria Torscht nahm sie die anstehenden Ehrungen vor, coronabedingt, für zwei Jahre.
2021 wurden geehrt: Für 70 Jahre Hans Ebner, für 65 Jahre Helmut Gleißner, Rudolf Humig Egmont Wirth, für 40 Jahre Birgit Aschenbrenner, für 25 Jahre Thomas Huber, Harald Kain, Christine Kain. Nachträglich für das Jahr 2020: Für 50 Jahre Gertraud Ende, und für 40 Jahre Ludwig Angerer, Wolfgang Birkenseer, Peter Danner, Dr. Karl-Heinz Kreuzpaintner, Günter Urbanek und Fritz Niebler.

Michael Sauer vom Seelsorgeteam der Dompfarreiengemeinschaft überbrachte die Grüße von Pfarrer Roman Gerl, der als Stadtdekan wegen der Installation des neuen Pfarrers in Hl. Geist verhindert war. Auch er zitierte den Gesellenvater: "Froh und glücklich machen, trösten und erfreuen ist im Grunde das Beste, was der Mensch auf dieser Welt ausrichten kann."


Präses Siegried Schweiger



Jahreshauptversammlung 2021

bei der KF Hainsacker
mit Ehrung von Franz Niedermeier



Ein Bericht, erschienen am 25. September 2021
in der Mittelbayerischen Zeitung



Goldenes Priesterjubiläum 2021

Pfakofen feierte mit Prälat Robert Hüttner das goldene Priesterjubiläum




Prälat Robert Hüttner mit Dompropst Dr. Franz Frühmorgen
beim Festgottesdienst

"Dahoam" in Pfakofen feierte der frühere Kolping-Diözesanpräses (1983 - 1994) Prälat Robert Hüttner in und mit seiner Heimatpfarrei am Sonntagvormittag mit einem Festgottesdienst im Freien am Vorplatz zwischen Pfarrhof und Kirche sein goldenes Priesterjubiläum. An gleicher Stelle hatte der Domdekan i.R. nach seiner Priesterweihe am 3. Juli 1971 durch Bischof Dr. Rudolf Graber am 11. Juli 1971 seine Primiz gefeiert.

In seiner Festpredigt zeichnete Dompropst Dr. Franz Frühmorgen den Werdegang des geschätzten und versierten Priesters und Seelsorgers nach, der von 1983 bis 1994 als Diözesanpräses des Kolpingwerkes und von 1995 bis 2013 als Bischöflicher Finanzdirektor wichtige Funktionen in der Diözese Regensburg bekleidete und prägte.

An dem Festgottesdienst nahm eine Fahnenabordnung der Kolpingsfamilie St. Erhard Regensburg mit seinem Vorsitzenden Andreas Gnad und der Diözesanehrenvorsitzende Ernst Beier teil.

   

Vor vielen Besuchern zelebrierte dann im schönen Ambiente des Vorplatzes von Pfarrhof und Kirche, auf dem ein sehr ansprechender Freialtar aufgebaut war, in Konzelebration mit Dompropst Dr. Franz Franz Frühmorgen und Pfarrer Pater Joy Padakoottil, assistiert von Diakon Peter Nickl den Jubiläumsgottesdienst. Dieser wurde musikalisch von einem Ensemble ehemaliger Regensburger Domspatzen unter der Leitung seines Neffens Christoph Stadler, des Pfakofener Viergesanges unter der Leitung von Margit Langenmantel und den Hirschlinger Musikanten unter der Leitung von Alfons Weinzierl eindrucksvoll umrahmt.

Am Schluss seiner Dankesworte dankte Prälat Robert Hüttner seiner Zwillingsschwester Rosa und seiner Schwester Rita mit einem Blumenstrauß für die langjährige Führung seines Haushaltes. Prälat Hüttner erwähnte in seiner Dankesrede auch an die Begrüßungsworte des unvergessenen Dr. Georg Mohr anläßlich des Empfangs nach der Priesterweihe in Pfakofen vor 50 Jahren als dieser sagte: "Herzlich willkommen bist Du uns nicht nur heute und am Primiztag, sondern auch immer als Mensch und als Priester!" Mit den Worten: "Hier in Pfakofen sind meine Wurzeln, das habe ich in den 50 Jahren meines Dienstes als Priester immer wieder erfahren dürfen und nicht vergessen", schloss Prälat Robert Hüttner seine Dankesworte.

Martin Haltmayer


In seinem Erinnerungsbildchen fordert er die Gläubigen auf:


"Dankt Gott mit mir für 50 Priesterjahre"
Prälat ROBERT HÜTTNER Domdekan em.

 
 
3.7.1971
11.7.1971
1971
1975
1976
1979
1983
 
1994
1995
 
1997
2006
2013
 
Stationen meines Weges:
 
Priesterweihe in Regensburg
Primiz in Pfakofen
Kaplan in Neustadt/WN
Kaplan in Amberg St. Martin
Präfekt im Bischöfl. Priesterseminar
Subregens
Domvikar
Diözesanpräses des Kolpingwerkes
Diözesan-Caritasdirektor
Domkapitular
Bischöfl. Finanzdirektor
Diözesanökonom
Domdekan
Ruhestand
Mithilfe in Zeitlarn, Regendorf, Laub



Wachsreste für den Bezirk 2021

Zweite Wachs-Sammelaktion der KF Lappersdorf

Der Arbeitskreis Nächstenliebe des Bezirksverbands hatte angeregt, Wachs- und Kerzenreste zu sammeln und sie dem Johann-Hinrich-Wichern-Haus in Regensburg zu spenden. Dort verarbeiten behinderte und psychisch kranke Menschen Wachsreste und Sägespäne zu Ofenanzündern, die zu Gunsten des Hauses verkauft werden.

Unsere Aktion im vergangenen Jahr brachte 160 Kilogramm. Und da wir erkannten, dass dafür ein erheblicher Bedarf existiert, haben wir heuer diese Aktion wiederholt. Fünf Wochen lang waren in den Kirchen Kareth und Lappersdorf Sammelbehälter aufgestellt und man konnte dort seine Wachsreste abliefern. Unsere Ankündigungen im Monatsweiser, im Pfarrbrief, im Lappersdorfer Mitteilungsblatt und der Mittelbayerischen Zeitung waren sehr einladend. Die Lappersdorfer haben zu Hause ordentlich ausgeräumt. Erstaunlich war, dass dieses Mal die doppelte Menge an Wachsresten und alten Kerzen abgegeben wurde. Es kamen dieses Mal 320 Kilogramm zusammen, eine sehr erfolgreiche Sammlung.

Die stellvertretende Vorsitzende Sonja Schedlbauer hat die Aktion betreut, die Boxen in den Kirchen immer wieder geleert und das Sammelgut in ihrer Garage zwischengelagert.



Unser Bild zeigt sie bei der Übergabe an Alexander Küblbeck,
dem Werkstattleiter des Johann-Hinrich-Wichern-Hauses.



Kleider- und Altpapiersammlung 2021

Kuriositäten und Raritäten bei der KF Lappersdorf

Seit 40 Jahren sammelt die Kolpingsfamilie Lappersdorf Altkleider und Altpapier. Hin und wieder platzt mal ein Sack, und manchmal fallen einem dabei schon besondere Kleidungsstücke auf. Dieses Mal waren einige Raritäten beim Papier. So gab es einige besondere Exemplare der Mittelbayerischen Zeitung aus den Jahren 1961, 1976, 1977 und 1981. Das älteste Stück ist 60 Jahre alt. In der Ausgabe vom 16./17. Juni 1961 steht ein Bericht über das Treffen des sowjetischen Ministerpräsidenten Chruschtschow mit dem amerikanischen Präsidenten Kennedy in Wien.



Außerdem gibt es eine ganze Seite mit einem Bildbericht der Beerdigung von Erzbischof Michael Buchberger. Und die letzte Seite ist dem Kinoprogramm gewidmet. Es ist interessant, wie viele Kinos es damals in Regensburg gab und welche Filme im Programm waren.



Sind wir damit der Rekordhalter?
Oder gibt es andere Kolpingsfamilien,
die noch ältere Zeitungen oder Zeitschriften bekommen haben?



Trauer um Ehrenpräses 2021

bei der KF Schierling

Ehrenpräses Pfarrer i.R. Hans Bock verstorben



Die KF Schierling trauert um Ehrenpräses Pfarrer i.R. Hans Bock
der am 04.01.21 im Alter von 83 Jahren verstorben ist.

Pfarrer Hans Bock war uns nicht nur als Pfarrer von Schierling und Präses von 1979 bis 2006 ein treuer Begleiter und Ratgeber, sondern darüber hinaus in Freundschaft verbunden.
Wir haben ihn als Seelsorger mit dem Charisma eines Menschenfischers erlebt, der allein durch sein Dasein sowie durch seine Worte und Mitarbeit, seinen Rat und seine Initiative unsere Arbeit bereichert hat. Er hat die Kolping-"Familie" wirklich gelebt.
Pfarrer i.R. Hans Bock war seit dem 08.12.1955 Mitglied bei Kolping. Die Ehrung für 65 Jahre Mitgliedschaft durften wir am letzten Kolpinggedenktag vornehmen. Wir werden ihn stets in ehrendem Gedenken halten.

Evi Reinl und Rudi Schmid
im Namen der Vorstandschaft



Kolpinggedenktag 2020

bei der KF Alteglofsheim

Die Kolpingsfamilie ist auch in Zeiten der Pandemie gewachsen. Der Kolpinggedenktag konnte heuer nur in stark reduziertem Umfang abgehalten werden - mit einer Messfeier aber ohne Zusammensein im Pfarrsaal.



Bannerträger Rudi Worzischek, Ministrant und neuer Kolpinger Leopold Beck,
Präses Pfr. Matthias Kienberger
Fotos: Richard Heindl

Kolpingpräses Pfarrer Matthias Kienberger zelebrierte eine feierliche Messe. In seiner Predigt brachte er Gedanken zum Christkönigsfest. Ein Mensch wird dann königlich behandelt, wenn er nicht gedemütigt wird. Wir sind aufgerufen, barmherzig zu sein und zu handeln. Adolph Kolping ist darin Vorbild. Er war bestrebt, in seiner Zeit der Sehnsucht der Menschen nach Perspektiven ein Zuhause zu geben. Die Sehnsüchte haben sich bis heute nicht geändert und können auch für uns Maßstab sein.

Die Vorsitzende Irmi Heindl hatte den Lektorendienst übernommen und leitete nach dem Schluss der Messe zur kurzen Gedenkfeier über. "Wir haben uns in der Kirche versammelt, weil die Kirche auch in schweren Zeiten für uns da ist, und ich meine damit nicht nur das Gebäude" betonte Sie. Wichtigster Punkt der Feier war, die neuen Kolpingmitglieder einzeln bzw. je Familie an die Altarstufe zu bitten. Sieben neue Kolpinger konnte die Vorsitzende begrüßen: Leopold Beck, die Familie Merkl mit Simone, Bernd, Helena und Johannes, der sechs Monate junge Noah Beer sowie in Abwesenheit Fabian Nußer. Die Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften werden bei der nächsten Mitgliederversammlung nachgeholt.

Für die Adventszeit konnte Irmi Heindl auf eine besondere Aktion hinweisen. Am ehemaligen Schwesternhaus neben der Pfarrkirche leuchten an den Adventwochenenden nacheinander vier Fenster mit unterschiedlichen Motiven. Die Botschaften dazu können aus einem Briefkasten mitgenommen werden. Die Familien Menacher, Oberleitner, Senn und Melanie Werkmann haben wunderschöne Motive vorbereitet, die durch passendes Licht optimal in Szene gesetzt werden.




Kolpinggedenktag 2020

bei der KF Sinzing


Dieser Bericht, erschien am 8. Dezember 2020
in der Mittelbayerischen Zeitung



Nikolausaktion 2020

bei der KF Hainsacker


Dieser Bericht, erschien am 8. Dezember 2020
in der Mittelbayerischen Zeitung



Kolpinggedenktag 2020

bei der KF St. Konrad

Die Kolpingfamilie feierte am 06.12.2020 ihren Gedenktag in der neu renovierten Pfarrkirche St. Konrad. Der feierliche Gottesdienst bildete den Auftakt, zelebriert wurde er von Präses Kaplan Martin Popp. In seiner Predigt ging er natürlich auch auf den Heiligen Nikolaus und auf das Werk von Adolph Kolping ein.
Anschließend fanden die Ehrungen in der Pfarrkirche statt. Die Vorsitzende Beate Lorenz und Präses Martin Popp ehrten folgende Mitglieder. Für 50 Jahre wurde Frau Eva Krottenthaler, für 40 Jahre wurden Christian Meier und Herbert Lorenz geehrt. Der anschließende Festakt wurde Coronabedingt abgesagt, die Vorsitzende bedanke sich nochmals bei allen Mitgliedern für die Treue. Leider ist im Moment ein Vereinsleben im gewöhnlichen Sinne nicht mehr möglich. Die Vorsitzende hofft, so wie viele andere, dass sich die Lage bald wieder bessert und wir uns in gewohnter Form wieder treffen können.
Sie wünschte den anwesenden Mitgliedern ein schöne Adventszeit, frohe Weihnachten und weiterhin beste Gesundheit.
Die Kolpingfamilie St. Konrad ist ein Teil des Kolpingwerkes im Bezirksverband Regensburg, ihm gehören 27 Kolpingfamilien an mit rund 3000 Mitgliedern. Das Kolpingwerk Deutschland, ist einer der größten katholischen Sozialverbände mit rund 230 000 Mitgliedern.



Die Geehrten von links, Herbert Lorenz, Präses Kaplan Martin Popp, Vorsitzende Beate Lorenz, Evi Krottenthaler und Christian Meier.
Foto: Brigitte Wellescheck




Kleider- und Papiersammlung 2020

bei der KF Sinzing



Dieser Bericht, erschien am 9. November 2020
in der Mittelbayerischen Zeitung



Wachs-Sammelaktion 2020

bei der KF Lappersdorf

Gerne haben wir die Anregung aus dem Bezirksverband aufgegriffen: Fünf Wochen lang waren in den Kirchen Kareth und Lappersdorf Sammelbehälter aufgestellt und man konnte dort Wachsreste abgeben. Die Kirchenbesucher haben zu Hause ordentlich ausgeräumt. Es kamen rund 160 Kilogramm zusammen.

Sonja Schedlbauer hat die Aktion betreut und konnte die Kerzen und Wachsreste an Hans Jobst vom Arbeitskreis Nächstenliebe übergeben. Er leitet das Wachs an das Johann-Hinrich-Wichern-Haus in Regens- burg weiter. Dort verarbeiten behinderte und psychisch kranke Menschen Wachsreste und Sägespäne zu Ofenanzündern, die zu Gunsten des Hauses verkauft werden.



Sonja Schedlbauer bei der Übergabe an Hans Jobst

Wir werden die erfolgreiche Aktion Anfang nächsten Jahres wiederholen
- und empfehlen sie anderen Kolpingsfamilien.



Spende für Comboni-Mission 2020

der KF Alteglofsheim

Die Kolpingsfamilie spendet einen Teil des Erlöses aus der letzten Nikolausaktion an die Comboni-Missionare.



Vorsitzende Irmi Heindl und Lisa Schuhmann vom Nikolausbüro
überreichen die Spende an Pfarrer Matthias Kienberger.
Foto: R. Heindl

Coronabedingt mit zeitlicher Verzögerung, erhielt der Kolpingpräses, Pfarrer Matthias Kienberger eine Spende in Höhe von 750 Euro für die Comboni-Missionare. Der Betrag stammte noch aus der letzten Nikolausaktion der Kolpingsfamilie.
Pfarrer Kienberger unterstützt bei jeder Gelegenheit Pater Josef Schmidpeter in Peru. Dieser setzt sich unermüdlich für Arme und Kranke in Arequipa und Lima ein. Erst im verganenen Jahr konnte er in Lima eine Poliklinik einweihen, die durch sein Engagement gebaut wurde. In Arequipa hat er ein Gesundheitszentrum errichtet und ist in der Pfarrei "El Buen Pasto" (Guter Hirte) trotz seines hohen Alters von über 80 Jahren weiterhin tätig. Er hat in Deutschland für seinen aufopfernden Einsatz in Peru das Bundesverdienstkreuz erhalten.




Pater José Schmidpeter bei der Segnung der Poliklink in Lima.
Foto: Comboni-Missionare

Die Nikolausaktion wird nach heutigem Stand auch in diesem Jahr stattfinden, trotz einiger Einschränkungen, die der Corona-Pandemie geschuldet sind. Ein erschwerter Start für Christa Preischl, die das "Nikolausbüro" von Lisa Schuhmann übernommen hat sowie eine Herausforderung für alle Helferinnen und Helfer. Die Kolpingsfamilie wird aber jede Möglichkeit wahrnehmen, den wichtigen und traditionellen Service der Nikolausbesuche aufrecht zu erhalten.



Trauer um Ehrenpräses

bei der KF Herz Jesu

Ehrenpräses Josef Schönberger am 4. Juli 2020 verstorben


Fast alle Mitglieder der Kolpingsfamilie Herz Jesu / Regensburg kannten Josef Schönberger aus seinen sechs Jahren Kaplan- und 25 Jahren Pfarrerzeit in ihrer Pfarrei.
Er war bereits in seiner Kaplanzeit in Waldsassen und in Weiden als Präses dem Kolpingwerk sehr zugetan. Deshalb verlieh ihm der Diözesanverband das Ehrenzeichen des Kolpingwerkes für seine über 40 jährige aktive Zeit für Kolping.
Als Präses der KF Herz Jesu begleitete er seine Mitglieder nicht nur in religiösen Abenden, sondern war Beistand für die Sorgen jedes Einzelnen. Keine unserer Veranstaltungen versäumte er und trug zur Freude und guter Stimmung in unserer Kolpingsfamilie bei. Als Ruhestandspriester in St. Josef Reinhausen in Regensburg war BGR Josef Schönberger weiterhin eingetragenes Mitglied bei der KF Herz Jesu, die ihn zum Ehrenpräses ernannte. Die KF Herz Jesu hat einen sehr guten Freund verloren und wird im Gebete seiner gedenken.

Nachruf des KF-Vorsitzenden Norbert Dollinger
beim Requiem am 10. Juli 2020 in der Reinhausener Kirche

Herr Weihbischof, werte Trauergemeinde.

Das Fahnentuch am Banner der Kolpingsfamilien zeigt ein großes "K" in den Farben "oranggelb" für Freude und Frohsinn, die Farbe "schwarz" für Lebensernst und "Trauer".
Wir trauern heute hier um den Priester Josef Schönberger. Die Kolpingsfamilie Herz Jesu in Regensburg trauert um seinen Ehrenpräses, der uns Jahrzehnte als Präses nicht nur pastoraler Begleiter der Kolpingsfamilie war, sondern auch ein Freund. Wir haben einen Freund verloren! - Josef Schönberger war während den vier Jahren seiner Kaplanzeit und dann von 1978-2003 als Pfarrer von Herz Jesu unser Präses.
Der Kolpingwerk Diözesanverband Regensburg würdigte seine Verdienste für Kolping mit dem Ehrenzeichen. Im Ruhestand blieb Josef Schönberger eingetragenes Mitglied und freute sich über die Ernennung zum Ehrenpräses für unsere Kolpingsfamilie von Herz Jesu.
Josef Schönberger sagte einmal zu mir: "Neben der Kirche und dem Pfarrhof ist Kolping eine wichtige Heimat für mich". Heimat - Wohlfühlen - die Farbe "oranggelb" somit Freude und Frohsinn. Josef Schönberger liebte es bei Veranstaltungen unter Menschen zu sein und er verbreitete Frohsinn. Für jeden Anlass passend sorgten seine eigenen Kernsprüche für Freude und Geselligkeit. Unter seiner Ägide erhöhte sich der Mitgliederstand, einige Jugendliche aus unserer Gemeinschaft begleitete er ins Eheleben. Er wusste einen Menschen anzupacken, zu führen und freundschaftlich als Ratgeber zu wirken. Es würde hier die Zeit für den Nachruf nicht reichen, um all seine Attribute anzuführen, die unserer Kolpingfamilie zum Positiven gereichten. Wir sind dankbar, dass wir diesen Präses haben durften; wir werden seiner im Gebete bei unseren religiösen Veranstaltungen gedenken. Auch in seinem Ruhestand freute er sich über jeden Besuch und man konnte bei ihm Rat einholen.

Bedingt durch die Corona-Pandemie waren Besuche bei ihm nicht möglich.
In einem Telefongespräch kurz vor Ostern waren sein letzten Worte zu mir:
"Servus, wenn die Zeiten besser werden,
können wir uns schon wieder sehn"
"Servus, lieber Josef - warte auf uns -
wenn Gott will, werden wir uns wieder sehn !"



Zeltlager 2020

Kleines Jubiläum der Kolpingsfamilie Schierling - trotz Corona!

Das Zeltlager der Kolpingsfamilie Schierling jährt sich inzwischen zum 5. Mal. Auch 2020 machten sich wieder einige Familien der Kolpingsfamilie auf den Weg Richtung Campingplatz Hartlmühle bei Laaber, der von einer ehemaligen Schierlingerin betrieben wird. Dieses mal zwar unter besonderen Umständen, aber Corona zum Trotz, ließen sich die Teilnehmer nicht unterkriegen und freuten sich ein Stückweit in die Normalität zurück zu kehren.

Das Wochenende verlief dank bestem Wetter wieder reibungslos und alle hatten sehr viel Spaß. Es war für jeden etwas dabei. Das Wichtigste für die Kids waren die zahlreichen Schlauchboote und Luftmatratzen, die im Dauereinsatz auf der Schwarzen Laber waren und im kühlen Nass für Erfrischung sorgten.
Eine weitere Gruppe erkundete die Umgebung und zur Belohnung gab es natürlich Eis und gekühlte Getränke in einem Biergarten.
Wieder andere genossen einfach die Ruhe und entspannten oder vergnügten sich mit diversen Gesellschaftsspielen. Es wurden sogar Socken für den kommenden Winter gestrickt, der ja bestimmt wieder kommen wird.
Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt und alle halfen fleißig mit, für jeden das Richtige aufzutischen. Am Abend ließen Alle den Tag bei Lagerfeuerromantik und Stockbrot Revue passieren.



Ein kleiner Dank gilt Jürgen Diermeier,
der wie immer als Hauptorganisator fungierte.
Aber das Ergebnis dieses Wochenendes
ist nur so gut wie das ganze Team!!!
Wenn auch die Teilnehmerzahl in dieser "Komischen Zeit"
mit knapp 40 etwas kleiner ausgefallen ist als sonst,
sind sich alle sicher:
Wir kommen wieder!




Jahreshauptversammlung 2020

bei der KF Steinweg




Ein Bericht, erschienen am 27. März 2020
in der Mittelbayerischen Zeitung



Mitgliederversammlung 2020

bei der KF Alteglofsheim
Kolpingsfamilie weiter unter der Führung von Irmi Heindl

Noch rechtzeitig vor der Einschränkung des gesellschaftlichen Lebens infolge Coronavirus konnte die Kolpingsfamilie ihre Mitgliederversammlung im gut gefüllten Pfarrsaal von Alteglofsheim abhalten.

Die Kolpingsfamilie ist mit 306 Mitgliedern und einem Altersdurchschnitt von 46 Jahren gut für die Zukunft aufgestellt. Präses Pfarrer Matthias Kienberger dankte in seinem Grußwort der Vorsitzenden Irmi Heindl und der gesamten Vorstandschaft für das Engagement in Pfarrei und Pfarreiengemeinschaft. Die Vorsitzende betone stets das Familiäre bei Kolping. Dieser gute Ansatz sei synodal, in der Beutung des Wortes "Zusammenkommen", weil in Familien miteinander geredet werde. Kassier Andreas Alzinger konnte von soliden Finanzen berichten. Die Vorsitzende gab mit einer aufwändigen Präsentation einen ausführlichen Rückblick auf die vielfältigen Aktivitäten, gegliedert nach den Themen Verband, Kirche, sozial und kulturell, Sport und Spiele, sowie Familien.

Die Kolpingsfamilie betreibt langjährige Einrichtungen, wie z.B. Babygarage oder Wald- und Kulturlehrpfad. Daneben gibt es feste Bausteine im Jahresprogramm, wie Papier- und Kleidersammlungen, Nikolausaktion, Mittwochswanderungen, Mensch-ärge-dich-nicht-Turnier, Andachten und einiges mehr. Interessante Vortragsabende ergänzen das Jahresprogramm. Alteglofsheim war der Austragungsort des letzten Schafkopfturniers des Kolpingbezirks Regensburg, das jeweils die siegreiche Kolpingsfamilie des letzten Wettbewerbes veranstaltet. Die erfolgreiche Mannschaft hat auch das nächste Turnier wieder nach Alteglofsheim geholt. Ein Höhepunkt im familiären Miteinander war ein Bildungs- und Familienwochende in der Kolping-Ferienstätte Lambach mit 60 Teilnehmern.

Die folgenden Neuwahlen brachten nur geringfügig Veränderungen. Vorsitzende ist weiterhin Irmi Heindl mit Stellvertreter Ferdinand Löbbering und Schriftführerin Karin Brucker. Als neuer Kassier wurde David Hartl gewählt. Unterstützt wird der Vorstand durch zwei neue Beisitzer, Florian Menacher und Helmut Schwarzbeck. Die bisherigen Beisitzer Andrea Eberl, Christine Ernst, Hildegard Heindl, Sonja Reisinger und Agnes Weber wurden in ihren Aufgaben bestätigt.



Die neue Vorstandschaft mit Präses Pfr. Matthias Kienberger (rechts).
Die Vorsitzende Irmi Heindl erhält zum Dank ein Blumengeschenk
und einen Restaurantgutschein. (Foto Julia Heindl)



Ehrungen 2020

bei der KF Tegernheim



Ein Bericht, erschienen am 9. Mätz 2020
in der Mittelbayerischen Zeitung



Mitgliederversammlung 2020

bei der KF Lappersdorf



Ein Bericht, erschienen am 20. Februar 2020
in der Mittelbayerischen Zeitung



Jahreshauptversammlung 2020

bei der KF Sinzing


Ein Bericht, erschienen am 4. Februar 2020
in der Mittelbayerischen Zeitung



Familienwochenende in Lambach 2020

der KF Schierling

Von Freitag den 07. bis Sonntag den 09. Februar 2020 fuhren circa 170 Mitglieder der Kolpingfamilie zu einem Bildungswochenende in das Kolpinghaus Lambach. Das Wochenende begann mit dem gemeinsamen Abendessen und einer Nachtwanderung. Die Wanderung wurde mit einer gemütlichen Glühweinrunde am Märchenschloss beendet. Anschließend klang der erste Abend gemütlich im "Osserstüberl" aus.

Am Samstagmorgen startet der Tag mit dem gemeinsamen Frühstück und einem Morgengebet. Anschließend durften die jüngeren den Vormittag mit dem Schulungsteam der Diözese Regensburg verbringen. Für die Jugendlichen bis 17 Jahre sprang Schinhanl Markus glücklicherweise spontan mit einem Vortrag zur Internetkriminalität ein, da die gebuchten Polizisten krank wurden. Die jungen Erwachsenen verbrachten den Vormittag im Handwerksmuseum und der Bärwurzerei Drexler. Für die Erwachsenen konnte Georg Paulus, Religionslehrer aus Lam, zum Thema "Leben, Leiden, Streiten - in und für die Kirche" gewonnen werden.

Der Nachmittag stand dann allen zur freien Verfügung. Das schöne Wetter wurde vielseitig genutzt. Eine Gruppe wanderte zu Kaffee und Küchen in die Blaslhöhe, eine weitere Gruppe wanderte unter der Führung von Markus Seebauer in das Cafe "Zum Sahneberg" und eine weitere Gruppe ging auf den Osser. Wieder andere genossen einfach nur den freien Nachmittag.

Nach dem gemeinsamen Abendessen wurde der Abend mit verschiedenen Spielen gestaltet, wie zum Beispiel "Stadt, Land, Vollpfosten" an welchen Groß und Klein viel Spaß hatten. Anschließend wurde auch der zweite Abend im "Osserstüberl" beendet.



Am Sonntag hielt der Diözesanpräses K.D. Schmidt erst einen Vortrag über den Apostel Paulus und anschließend den Gottesdienst. Der Abschluss des gemeinsamen Wochenendes war das Mittagessen, nach welchem die Familien wieder nach Hause fuhren. Wie immer war es ein lustiges und entspannendes Wochenende, in welchem für jeden etwas geboten war.



Winterwanderung 2020

der KF Schierling




Alljährlich findet die Winterwanderung als erstes großes gemeinschaftliches Event der Kolpingsfamilie statt. Ca. 20 Mitglieder waren trotz des nebeligen Wetters mit dabei.




Die alljährliche Winterwanderung ist inzwischen ein fester Bestandteil, um gemeinsam ins neue Jahr zu starten. Mit den Autos ging es zuerst an den Ausgangspunkt der Wanderung, zum Hofcafé "Sentehanser". Von dort führte die Strecke, abseits der großen Straßen, über Wiesenweg und durch den angrenzenden Wald zurück zum Ausgangspunkt. Insgesamt ca. 30 Kolpingmitglieder konnten die Wirtsleute Müller herzlich begrüßen. Bei warmen Getränken, guten Kuchen und Torten und einem gemütlichen Tratsch verging die Zeit viel zu schnell. Evi Reinl und Rudi Schmid freuten sich über die gelungene Veranstaltung.




Kolpinggedenktag mit Ehrungen 2019

bei der KF Sinzing



Erschienen in der Wochenendausgabe vom 21./22. Dezember 2019
in der Mittelbayerischen Zeitung



Kolpinggedenktag 2019

bei der KF Sallern



Ein Bericht, erschienen am 10. Dezember 2019
in der Mittelbayerischen Zeitung



Besuch des
Pater-Rupert-Mayer-Zentrums
2019


der KF St. Josef, Reinhausen



Ein Bericht, erschienen am 10. Dezember 2019
in der Mittelbayerischen Zeitung



Kolpinggedenktag 2019

bei der KF St. Konrad

Am 08.12.2019 fand wieder der traditionelle Kolpinggedenktag der KF St. Konrad statt. Um 9.00 Uhr hielt der neue Kolpingpräses Kaplan Martin Popp den feierlichen Gottesdienst. Anschließend fand der Festakt im festlich geschmückten Pfarrsaal statt. Vorsitzende Beate Lorenz eröffnete die Veranstaltung. Präses Martin Popp hielt den Festvortrag über die Bibel. Danach wurden zahlreiche Mitglieder geehrt. Da unsere Frauenkolpinggruppe heuer das 50-jährige Jubiläum feierte, durfte die Kolpingsfamlie unter anderen die Gründungsmitglieder ehren.



Die Geehrten von links: Herdegen Angela und Dieter (25 Jahre),
Schilling Maria (25 Jahre), Reisinger Lilo (50 Jahre),
Wagner Hannelore (40 Jahre), Kopp Rita (50 Jahre),
Weiherer Stefan (25 Jahre), Eckl Traudl (50 Jahre),
stellv. Vorsitzende Tomahogh Elisabeth, Dickert Heidi (50 Jahre),
Präses Kaplan Popp Martin, Vorsitzende Beate Lorenz,
Bezirksvorsitzender Herbert Lorenz.
Bild: Fotograf Peter Kirchberger

Ebenso wurde von der Vorsitzenden und den Bezirksvorsitzenden offiziell die Ernennungsurkunde an Martin Popp zum Präses der Kolpingsfamilie St. Konrad überreicht. Anschließend gab es ein Bayerisches Frühstück und selbst gebackene Plätzchen.




Kolpinggedenktag 2019

bei der KF Herz Jesu

Im Rahmen einer Veranstaltung der KF Herz Jesu
zum Kolping-Gedenktag mit Adventfeier
wurden Magdalena und Jürgen Poh für 40-jährige Mitgliedschaft geehrt.
Beide haben sich große Verdienste für die KF Herz Jesu erworben.
Jürgen Poh, der auch Vizepräsident der Faschingsgesellschaft Lusticania ist,
war lange Jahre Vorsitzender.
Magdalena Poh war als Leiterin der Frauengruppe
6 Jahre lang in der Vorstandschaft tätig.
Darüberhinaus wirkte sie viele Jahre in der Theatergruppe mit.



Die anschließende Adventfeier mit mundartlichen Gedichtbeiträgen
zum Advents- und Weihnachtsgeschehen
wurde von der Stubenmusik Islinger umrahmt.
Nach abschließenden Worten des Präses, Pater Konrad Schweiger, SDB,
ließ man den Abend, der mit einem Gottesdienst
in der Herz Jesu Kirche begonnen hatte,
bei einem kleinen Buffet ausklingen.



Kolpinggedenktag 2019

bei der KF Schierling

Die Kolpingsfamilie Schierling beging am vergangenen Sonntag feierlich Ihren Gedenktag mit Neuaufnahmen und Ehrungen. Mehr als 120 Mitglieder beteiligten sich an der Veranstaltung, die in der Kirche Peter und Paul und anschließend im Pfarrheim stattfand. Gleichzeit gab es eine große Spendenübergabe an "Mütter in Not".



Pfarrer Josef Helm sprach in seiner Predigt über die Kargheit der Wüste. Alles Angenehme und Bequeme beiseite zu lassen, um das Wichtige im Leben zu entdecken und Gott zu finden. Musikalisch begleitete die Band "AdRuAl" den Gottesdienst und die Lesung trug Gertraud Piendl vor. Zum Ende der Kirche wurden 9 neue Mitglieder vom Präses Pfarrer Helm und den Vorsitzenden Evi Reinl und Rudi Schmid feierlich in die Gemeinschaft aufgenommen: Familie Eifler Michael, Beate, Mila, Elias, Familie Kammermeier Manuel, Carina, Christoph, Elias und Wenzel Katharina.

Beim anschließenden Brunch im Pfarrheim überreichte Evi Reinl eine Spende von 2000 Euro an die Vorsitzende des Fördervereins "Mütter in Not e.V." Maria Eichhorn. Frau Eichhorn berichtete über Ihre Tätigkeiten und Ihr Wirken im Verein. Um das höchste Gut zu schützen und zu erhalten, die Familie, wird alleinerziehenden Müttern, Vätern und Familien, die in Not geraten sind geholfen. Besonders finanzielle Unterstützung leisten sie mit Darlehen ohne Zins und nur sehr geringen Rückzahlungsraten. Damit werden unter anderem Kautionen für Wohnungen oder Stromversorgung finanziert, wobei großes Augenmerk auf die Hilfe zur Selbsthilfe gelegt wird.
Eine weitere Spende in Höhe von 500 Euro ging an Präses Josef Helm zum Unterhalt des Pfarrheimes.



Im Anschluss ehrte die erste Vorsitzende langjährige Mitglieder. Für 40 Jahre Mitgliedschaft Wilhelmine Stadler und für stolze 65 Jahre Max Heindl und Max Wallner. Einige der jüngsten Mitglieder hatten, unter der Leitung von Nadine Daller, für diesen Tag musikalische Beiträge vorbereitet. Jedes Kind spielte ein oder zwei weihnachtliche Lieder. Julia Berger, Korbinian Daller, Theresa Korber (Klavier), Max Korber (Akkordeon), Hanna Daller (Querflöhte), Florian und Anna Lena Gaas (Gitarre). Unter großem Applaus verließen die jungen Musiktalente die Bühne.



Als neues Leitungsteam für das alljährliche Lambachwochende stellte Evi Reinl, Marion Blüml und Claudia Pernpainter vor. Damit übernehmen sie die Organisation des größten Ausflugs der Kolpingsfamilie Schierling.




Ausflug ins Deutsche Museum 2019

der KF Sinzing


Ein Bericht, erschienen am 19. November 2019
in der Mittelbayerischen Zeitung



Theatersaison 2019

bei der KF St. Emmeram
"Die pfiffige Urschl" von Franz Schaurer


Wie in den vergangenen Jahren, so erwies sich auch die diesjährige Theatersaison der KF St. Emmeram als ein voller Erfolg. Unter der Regie von Spielleiter Fritz Niebler überzeugte die Laiengruppe auf den Brettern, welche die Welt bedeuten. Die große Fangemeinde der Emmeramer kam voll auf ihre Kosten. Beim Lachschlager: "Die pfiffige Urschl" von Franz Schaurer blieb kein Auge trocken.



Das Stück spielt im schönen Zimmer des Roten Ochsen Ende der 70er Jahre. Ohne Urschl (Friederike Feihl) geht gar nichts, obwohl sie durch ihre naive, aber doch pfiffige Art viel Verwirrung und Aufregung beim Roten Ochsen verursacht. Und dies ausgerechnet zu einer Zeit, als die alleinstehende Wirtin (Petra Angerer) mit einem Beinbruch ins Krankenhaus muss, ihre Nichte Marile (Magdalena Niebler) zu Besuch kommt und der bisherige Hausl (Gerhard Kain) als Geschäftsführer mit neuen Ideen den Roten Ochsen so in Schwung bringt, dass der neu engagierte "Blickfang" des Gasthauses (Daniel Kain) viele weibliche Gäste (Bernadette Feihl) anzieht. Der Dorfbader (Fritz Niebler) mischt auch kräftig mit. Der Höhepunkt der Turbulenz ist erreicht, als die Wirtin nach verfrühter Heimkehr entdeckt, dass ihr der Schuldschein vom Bergmoser (Rainer Schindler) gestohlen wurde. Aber, wie gesagt, ohne Urschl geht gar nichts und so kommt zum Schluss mit ihrer Hilfe doch wieder alles in Ordnung.

Die Kulissen wurden von Fritz Niebler mit viel Liebe gefertigt. Werner Steib übernahm, souverän wie immer, die künstlerische Gestaltung der Bühne. Um die Masken, die Kostüme und den Souffleusendienst kümmerten sich Herta Schindler und Angelika Niebler. Die musikalische Begleitung übernehmen abwechselnd Ludwig und Benedikt. Angerer, sowie Werner Steib.




Kleider- und Papiersammlung 2019

bei der KF Sinzing


Ein Artikel erschienen am 29. Okober 2019
in der Mittelbayerischen Zeitung.



Jubiläum 2019

Lappersdorf: Treu Kolping seit 40 Jahren


Die Kolpingsfamilie feierte mit einem Gottesdienst und Festakt im Pfarrsaal. Die Gemeinschaft ist wichtig für den Markt.

Das 40-jährige Bestehen einer Gemeinschaft ist ein Grund zum Feiern. Das sagten sich die Mitglieder der Vorstandschaft von der Kolpingsfamilie Lappersdorf um den Vorsitzenden Josef Gintner schon vor einigen Monaten.
Und so organisierten sie ein Fest mit allem, was dazugehört: Festgottesdienst, Festzug, Festabend, Bilder-Rückblick und sogar mit einer aufwändigen Festschrift, die die Geschichte der Kolpingsfamilie eindrucksvoll wiedergibt Den Beginn des Festes machte eine interne Geburtstagsfeier der Mitglieder mit Kaffee und Kuchen im Pfarrheim.

Den anschließenden Festgottesdienst in der Pfarrkirche feierte Pfarrer und Präses Alexander Huber in Konzelebration mit dem damaligen Gründungspräses Pfarrer Ludwig Bumes, Superior Gottfried Dachauer, auch ehemaliger Pfarrer von Lappersdorf und Präses der Kolpingsfamilie, Bezirkspräses Michael Alkofer, dem neuen Vikar Dr. John Oguche und dem Priester zur Mithilfe in Lappersdorf, Ivan Rako. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von Michael Weigert (Gesang) und Martin Hagmaier an der Orgel.

Nach dem feierlichen Festgottesdienst marschierte der Jubelverein, angeführt vom "Lappersdorfer Blechhaufa" und 16 Kolpingsfamilien aus Regensburg und dem Landkreis, in einem Festzug zum Pfarrheim, wo ein Festabend mit vielen geladenen Gästen stattfand.
Mit einer Bilderschau rief Hermann Bösl, unterstützt von Gerhard Minderlein, zunächst die Höhepunkte und die vielen Aktionen aus der 40-jährigen Geschichte einer lebendigen Kolpingsfamilie in Erinnerung. Eine Festrede war dem Gründungspräses Ludwig Bumes vorbehalten, denn "das war uns in der Vorstandschaft besonders wichtig", sagte der Vorsitzende Gintner.
Pfarrer Bumes beleuchtete in seinem Vortrag speziell die Zeit um das Gründungsjahr 1979, als er zusammen mit anderen Pfarrmitgliedern, unter anderem mit dem bereits verstorbenen Klaus Karl, den Aufbau einer Kolpingsfamilie für die Pfarrgemeinde Lappersdorf anregte. Er sah dies als "missionarische Aufgabe" und freute sich, dass aus der Idee von damals schnell eine bedeutende und anerkannte Einrichtung im Markt Lappersdorf geworden ist. In seinen Zukunftsaussichten bedauerte der fast 90-jährige Pfarrer Bumes, dass sich junge Leute heute nicht mehr binden wollen und dies zu einem Problem für den Fortbestand nicht nur der Kolpingsfamilie Lappersdorf werden könnte. Trotzdem forderte er die Vorstandschaft und alle Mitglieder dazu auf, im Hinblick auf die regelmäßig organisierten Radwallfahrten "weiter so kräftig im Sinne von Adolph Kolping in die Pedale zu treten wie bisher, denn dann ist mir um die Zukunft der Kolpingsfamilie Lappersdorf nicht bange", so Pfarrer Bumes.



Bürgermeister Christian Hauner lobte die akribische Vorbereitung des Festes und den kurzweiligen Ablauf des Festprogramms. Die Kolpingsfamilie sei im Markt Lappersdorf eine wichtige Einrichtung mit vielen Aktivitäten, und sie habe sich in den 40 Jahren ihres Bestehens stets hervorragend präsentiert, lobte der Bürgermeister und überreichte eine Jubiläumsgabe.

Der Bezirksvorsitzende des Kolpingverbandes Regensburg, Herbert Lorenz, gratulierte im Namen der 27 in diesem Verband organisierten Kolpingsfamilien mit rund 3000 Mitgliedern. Die Jubiläumsfeier solle dazu beitragen, dass der Weg der Kolpingsfamilie Lappersdorf weiterhin so erfolgreich beschritten wird, ermunterte der Bezirksvorsitzende.



"Adolph Kolping" zu Besuch

Als besonderer Höhepunkt des Festes begrüßte der Vorsitzende Gintner den Gründervater Adolph Kolping höchstpersönlich in Gestalt des Theaterspielers vom Hainsackerer Brettl, Rainer Dinnes, der dem Original überraschend ähnlich sah.
In einem Zwiegespräch Adolph Kolpings mit Lehrer Johann Gregor Breuer, den Gerhard Minderlein hervorragend mimte, ließen die beiden Kolping-Mitglieder den vielen Gästen im Pfarrsaal wahrhaftig "den Geist von Elberfeld" spüren. Sie versetzten die Zuhörer in die Zeit von 1845/1846, als die Idee von Adolph Kolping zur Gründung von Gesellenvereinen und Kolpingsfamilien geboren wurde.

Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die "Wiedergeburt" der legendären "Klapphornsänger", Willi Dietl, Max Faber, Anton Winderl, Josef Biehler und Eugen Egersdörfer, die in früherer Zeit regelmäßig die bunten Faschingsabende der Kolpingsfamilie mit lustigen und kritischen Anmerkungen in musikalischer Form bereichert haben.

Den Schlusspunkt setzte Präses Alexander Huber mit einem "Vergelt's Gott" an alle Helfer bei der Vorbereitung und Abwicklung des Festes mit einem "beeindruckenden Festabend und Rückblick auf 40 Jahre Kolpingsfamilie Lappersdorf".

Von Josef Dummer




Präseswechsel 2019

bei der KF St. Konrad


Die Kolpingsfamlie St. Konrad verabschiedet ihren Präses

Beim alljährlichen Sommerfest begrüßte die Vorsitzende Beate Lorenz die anwesenden Mitglieder ein ganz besonderer Gruß galt Kaplan und Präses Thomas Kraus. Die Vorsitzende gab einen Rückblick der letzten drei Jahre, und ging nochmals auf die Tätigkeiten ein, die Kolping- gedenktage, die Ausflüge, Maiandachten und religiöse Vorträge und Impulse.
Bezirksvorsitzender Herbert Lorenz bedanke sich ebenso für sein Engagement auf Bezirksebene. Unser Präses war immer present, tüchtig und Hilfsbereit, sei es bei der Altkleidersammlung bei Bezirks- versammlungen oder bei Jubiläen.

Kaplan Thomas Kraus wird Stadtpfarrer in Kemnath-Stadt, hierfür wünscht ihm Kolpingsfamilie auf seinen weiteren Weg alles Gute. Als Abschiedsgeschenk gab es Rotwein aus Italien und ein Buch über Regensburg so dass er die vergangenen drei schönen Jahre in Regensburg nicht so schnell vergisst.



v.l.: stellv. Vorsitzende Elisabeth Tomahogh,
Bezirksvorsitzender Herbert Lorenz,
Kaplan und Präses Thomas Kraus, Vorsitzende Beate Lorenz



Familien-Zeltlager 2019

der KF Schierling




Am Freitag, gleich nach Unterrichtsschluss,
machten sich über 70 Teilnehmer der Kolpingsfamilie Schierling
zum Campingplatz Hartlmühle in der Nähe von Laaber auf.

Gut Gelaunt und voller Vorfreude auf die kommenden Tage, reisten die Mitglieder mit voll bepackten Fahrzeugen an die Schwarze Laber. Dort angekommen wurden bei hochsommerlichen Temperaturen die Zelte rund um die Feuerstelle aufgestellt. Sofort machten sich die Kinder und Jugendlichen daran, die mitgebrachten Schlauchboote aufzupumpen, um sie in die schwarze Laber einzusetzen. Am gesamten Wochenende waren diese dann mit den unterschiedlichsten Besatzungen unterwegs, um den Bachlauf in ausgiebigen Touren zu erkunden.

Für das leibliche Wohl war das ganze Wochenende über mit bayerischen Spezialitäten gesorgt. So gab es Schweinebraten mit Knödel und Salaten, Wurstsalat und gerillte Würste, Steaks sowie Kartoffeln und Käse vom Lagerfeuer. Die mitgebrachten gekühlten Getränke sorgten für die nötige Erfrischung.



Jeden Abend saßen Groß und Klein gemütlich am Lagerfeuer, genossen die Wärme und rösteten Stockbrot. Für die nötige Abkühlung sorgte eine Runde im Pool oder für die ganz Mutigen sogar ein Sprung in die eiskalte Laber.

Die Gelegenheit sich untereinander auszutauschen nutzten viele Erwachsene oder genossen die Zeit zum Entspannen. Die Jugendlichen hatten ihre Zelte auf einem separaten Lagerplatz aufgeschlagen und genossen den Start in die wohlverdienten Ferien. Einige nutzten das Wochenende, um Ihr Wissen in traditionellen Kartenspielen wie Schafkopfen, Watten oder Canasta aufzufrischen oder die Spiele zu erlernen.

Ein kurzer Regenschauer am Abend konnte der guten Stimmung keinen Abbruch tun, zumal die Gewitter zum Glück am Campingplatz vorbeizogen. Nachdem am Sonntag die Zelte und der Gemeinschaftsbereich abgebaut und aufgeräumt waren, traten alle wieder die Heimreise nach Schierling an.




40-Jahrfeier 2019

bei der KF Hainsacker


Artikel aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 5.6.2019






Handy-Sammelaktion 2019

bei der KF Lappersdorf


   


Viele unserer KFs nehmen bereits an der Handysammelaktion von MISSIO und Kolping Deutschland teil. Wir haben mit Stefan von der KF Lappersdorf gesprochen, die einen eigenen Weg zum Erfolg wählten.

Kolping: Grüß dich Stefan. Wie man hört habt ihr von der KF Lappersdorf an der gemeinsamen Handysammelaktion von MISSIO und dem Kolpingwerk Deutschland teilgenommen. Und das mit großem Erfolg.
Stefan: Ja, das stimmt. Wir hatten in nur vier Stunden fast 350 Handys beisammen.
Kolping: Respekt und herzlichen Glückwunsch. Wie habt ihr das angestellt?
Stefan: Wir hatten von der Aktion gehört und im September 2018 erfolgte der Beschluss im Vorstand unserer KF daran teilzunehmen. Man könnte meinen, danach käme die Sache in Schwung. Dem war aber nicht so.
Kolping: Warum? Was lief schief?
Stefan: Ich hatte das Kolpingwerk Deutschland drei Mal angeschrieben und die Teilnehmerunterlagen erbeten. Leider ohne jegliche Rückmeldung. Kurz vor Weihnachten hatten wir die Sache darum wieder verworfen. Im Januar dann hat unser Kolpingbruder Gerhard den Kontakt zu MISSIO hergestellt. Wenige Tage später hatten wir alles was wir brauchten.
Kolping: Und wie ging es weiter?
Stefan: Der Plan war einen Sammelbehälter in unserem Wertstoffhof aufzustellen. Das erforderte etliche Gespräche mit einem leider negativen Ergebnis. Grund sind Verträge die das Landratsamt mit den Entsorgern hat. Kurz gesagt, wir würden uns etwas aneignen was dem Vertragspartner für Elektroschrott zusteht. Dafür wollte das Landratsamt kein OK geben.
Kolping: Aber offensichtlich hattet ihr einen Plan B.
Stefan: Nun, wir waren der Ansicht, einfach nur eine Sammelbox in der Kirche oder in zwei, drei Geschäften aufzustellen erreicht zu wenige Menschen. Darüber hinaus, hätten wir regelmäßig und über einen längeren Zeitraum nach dem Rechten schauen müssen. Zu viel Aufwand mit geringem Effekt für die Kolpingsfamilie Lappersdorf. Die Idee war, es ähnlich zu machen wie bei der Kleider- und Papiersammlung. Ein Tag ordentlich arbeiten und gut ist.
Kolping: Lappersdorf ist bekannt für die guten Sammelergebnisse bei der Altkleidersammlung. Erzähl mal, wie macht ihr das?
Stefan: Wir plakatieren an den öffentlichen Aushängen, bitten die MZ um eine Ankündigung, informieren unsere Mitglieder per Monatsweiser und E-Mail-Rundschreiben und werfen Flyer in alle Briefkästen unseres Sammelgebietes. Für die Handyaktion benötigten wir natürlich noch einen zentralen Anlaufpunkt. Der sollte aber nicht irgendwo sein, sondern dort wo viele Leute vorbei kommen. Frau Unger vom EDEKA Aktivmarkt in Lappersdorf müssen wir hierfür besonders Danken. Sie hat uns super unterstützt. Sie hat uns sogar einen Aufsteller zur Verfügung gestellt, denn wir bereits eine Woche vor dem Termin plakatieren durften.


Kolping: Klingt fast wie "a gmahde Wiesn".
Stefan: Naja, die "Wiesn" mussten wir erst mal finden und manches was wir uns vorgenommen hatten ging halt einfach nicht.
Kolping: Zum Beispiel?
Stefan: Der Edeka liegt am nördlichen Ende von Lappersdorf. Wir wollten noch einen Sammelplatz am südlichen Zipfel, einem Supermarkt in Kareth. Die Geschäftsleitung der Supermarktkette hat das bedauerlicherweise abgelehnt. Aber egal, es war trotzdem ein Erfolg.
Kolping: Und wie hat die Bevölkerung auf die Handyaktion reagiert?
Stefan: Durchweg positiv. Schon bei Gesprächen im Vorfeld mit Bekannten und Verwandten war zu ahnen, dass wir offene Türen einrennen. Wir hatten viele nette Gespräche und konnten so ein positives Image aber auch die Zusammenhänge von Recycling, Rohstoffverschwendung und Ausbeutung in den Ländern der Dritten Welt vermitteln. Wir wurden auch als die wiedererkannt, die immer die Altkleidersammlung machen. Dennoch hoff' ich, dass wir zukünftig nicht nur als Müllsammelclub wahrgenommen werden. Die Farbe Orange im Kolping "K" könnte missverständlich sein.
Kolping: Möchtest du noch was sagen um andere Kolpingfamilien zu motivieren?
Stefan: Oh mei! Was sind dafür die richtigen Worte? Vielleicht hilft's darauf hinzuweisen, dass für diese Aktion eine gute Vorbereitung schon alles ist. Am Tag X, brauchst bloß noch dastehen und dich freundlich bedanken. Die Leute kommen von alleine und wollen eigentlich nur ihre Handys abgeben. Mit der Verlosung haben sie fast alle nichts am Hut.
Kolping: Stefan, vielen Dank für das Gespräch. Treu Kolping!
Stefan: Darauf weiß ich jetzt wieder die richtigen Worte ...




Generalversammlung 2019

bei der KF Schierling


Am vergangenen Samstag hielt die Kolingsfamilie ihre jährliche Generalversammlung ab. Dazu trafen sich die Mitglieder zuerst in der Kirche, um gemeinsam im christlichen Glauben den Abend zu beginnen. Musikalisch untermalte die Gruppe "Adrual" den Gottesdienst. Präses Pfarrer Josef Helm sprach in seiner Predigt vom Baum als Symbol im katholischen Glauben. "So trägt der Baum Fürchten die er nicht selbst behält sondern andern gibt, um mehr Freude zu bereiten."



Im Pfarrheim fand der Abend seinen weiteren Verlauf. Auch die Arbeit der Kolpingfamilie Schierling trägt "Früchte", wie Gabi Schwandt in Ihrem Kassenbericht erläuterte. Es wurden mehrere tausend Euro an gemeinnützige Organisationen weitergegeben. Als Beispiele führte Sie den Bezirksverband der Gehörlosen in der Oberpfalz, den Kindergarten Colorful in Windhoek Namibia, das Cabrini-Haus Offenstetten oder den Kindergarten Sankt Michael an. Die Vorsitzende Evi Reinl präsentierte die vielen Veranstaltungen, die unter der Federführung von der gesamten Kolpingsfamilie erfolgten.
Besonders hob sie dabei die alljährlich durchgeführte Bildungsreise nach Lambach heraus, die mit ca. 160 Teilnehmen die größte interne Veranstaltung ist. Sie bedankte sich mit Blumen in diesem Zusammenhang bei Martina Pautz und Silvia Froschhammer, die dieses Event inzwischen seit 15 Jahren hervorragend organisierten und die Organisation jetzt abgeben. Nun werden für die Durchführung Nachfolger gesucht. Der größte Arbeitseinsatz wird mit der Sonnwendfeier gestemmt. Dafür dankte sie im ganz speziellen Rudi Schmid und Helmut Diermeier sowie allen weiteren Helfern. Die positive Resonanz der Bevölkerung ist das Ergebnis dieses Einsatzes. Vor allem freute sich Evi Reinl, dass die sportliche Seite im Verein wieder stärker Anklang findet. Beim Benifizlauf in Eggmühl stellte die Kolpingsfamilie mit 23 Teilnehmern den dritt stärksten Verein. Anne Sedlmeier schilderte die vielen Aktivitäten, die der Familienkreis bei christlichen und weltlichen Veranstaltungen unternahm. So wurde das Benediktusfest in Weltenburg besucht und das 45 jährige Bestehen der Gruppe gefeiert.
Für die Familienrunde stellte Elmar Fichtl die Aktivitäten vor. Als Höhepunkte der Gruppenaktivitäten stellte er die 2-tägige Weinfahrt ins Frankenland vor, bei dem sich aus allen Gruppen Teilnehmer einfanden. Den Bericht der Familienbande führte Silvia Froschhammer aus. Sie unterstützt mit Ihrer Gruppe besonders die Aktivitäten um den Fronleichnam mit dem Blumenteppich legen sowie den Nikolausdienst, der vergangenes Jahr 200 Kinder in Schierling und Umgebung glücklich machte. Von den größten Gruppeneinzelveranstalltungen berichtete Gerti Rohrmayer. Beim 2-tägigen Zeltlager in der Hartelmühle nahmen über 60 Mitglieder teil und der angebotene Bowlingnachmittag war mit über 40 Teilnehmern ein voller Erfolg.
Den Bericht über die Aktivitäten der Kolpingjugend hielt Lisa Froschhammer. Es wurde bei den Altkeidersammlungen und bei der Nikolausaktion kräftig mitgeholfen und inzwischen übernimmt die Jugend auch die Animation im Kinderfasching.
Gerhard Banse berichtete kurz über die letzte Vorführung des Kolping Theaters, dankte den vielen Helfern vor, während und nach den Aufführung. Zum Abschluss stellte Heiner Prexel die Tätigkeiten rund um die Altkleider- und Altpapiersammlungen allen Anwesenden vor. Er verwies auf die allgemeine Lage der rückgängigen Rohstoffpreise für diese Wertstoffe und das ein Ende noch nicht in Sicht ist. Am Ende der Versammlung wurde die gesamte Vorstandschaft von den Teilnehmern entlastet.




Kolping - Kid's Fasching 2019

bei der KF Schierling


Vergangenen Freitag hieß es für die Kinder und Jugendlichen von 10-15, wir feiern eine Faschingsparty. Mit vielen bunten und ideenreichen Kostümen wie Zebras, Einhörnern, Piraten oder sonstige Phantasie- gestalten fanden diese sich im Pfarrheim Schierling.



Ein echtes Highlight war in diesem Jahr der Auftritt der Band "Black Pearls", die mit ihrer rockigen Musik die Kids begeisterte. Die Bandmitglieder Laura, Louis, Jonas und Jörg animierten die Kids bei Disco-Licht zum Mitsingen und Mittanzen und heizten die Stimmung im Saal richtig auf.
Viel Spaß gab es bei den Faschingsspielen, wie "Die Reise nach Jerusalem" und der "Bobfahrt". Bei der eingeläuteten Polonäse reihten sich fast alle ein und bildeten einen langen Wurm, der sich tanzend durch das Pfarrheim wand.
Gut 80 Kids feierten ausgelassen zu fetziger Partymusik, die die DJ Florian und Damian in der Spielpause der Band auflegten. Den ganzen Abend war die Bar gut besucht und die Barkeeper hatte alle Hände voll zu tun, um die alkoholfreien Cocktails, mit Namen wie, Hirschblut, Grüne Hölle und Surprice, zu mixen. In der Küche ging es ebenso bei der Zubereitung der Snacks für die jungen Gäste hoch her. Nach der zweiten Spielzeit der Band konnte diese erst nach einigen Zugaben und unter großem Applaus die Bühne verlassen.
Evi Reinl und Gerti Rohrmayer, die Hauptinitiatorinnen der Veranstaltung, freuten sich über die große Resonanz bei den Jugendlichen und bedankten sich bei allen Helfern für das gute Gelingen dieses Abends.




Kinderfasching im Pfarrheim 2019

bei der KF Schierling




Viele bunt kostümierte Kinder konnten es kaum erwarten, als am Samstag um 14:00 endlich die Faschingsfeier im katholischen Pfarrheim begann. An die 100 maskierte Gäste fanden sich zum Feiern im buntgeschmückten Saal ein. Von junggebliebenen Großeltern, bis hin zum jüngsten Teilnehmer mit 6 Monaten, hatten alle ihren Spaß. Zu Beginn durfte jedes Kind sein Kostüm im großen Kreis präsentieren und in der Kreismitte tanzen.



Besonders freuten sich die Kinder über die Tanzspiele, sowie über das Schaumkuss-Wettessen, die Reise nach Jerusalem und das Süßigkeiten schnappen. Unter dem neuen Animationsteam, Johanna Gascher und Franz Hammerl blühten die Kinder richtig auf. Ganz oben auf der Wunschliste der Maschkara standen die Sing- und Aktionsrunden, wie "Polonäse Blankenese", "Wir fahren mit dem Bob" oder "Makarena". Die fleißigen Helfer der Kolpingbagage hielten eine große Auswahl an Kuchen und herzhaften Snacks, sowie die verschiedensten Getränke für die Feiernden bereit.



Zum Abschluss fanden sich die Kinder auf der Tanzfläche in einem großen Kreis ein um dort sitzend dem letzen Lied zu lauschen.



Der erste Vorstand, Evi Reinl, freute sich über die vielen kleinen und großen Gäste, die Spaß und Freude am Faschingstreiben hatten und bedankte sich bei allen im Namen der Kolpingsfamilie Schierling besonders bei den Hauptakteuren Johanna und Franz. Somit geht der Kinderfasching in die nächste Generation über. Die Einnahmen dieser Feier werden wieder an ein Projekt mit Kindern in der Umgebung von Schierling gespendet.




Lambach-Fahrt 2019

der KF Schierling
Motto: "Jeder Tag ist ein Geschenk"


Am Freitag des letzten Wochenendes im Januar machten sich gut 150 Mitglieder der Kolpingsfamilie Schierling auf den Weg, um ein ereignisreiches Wochenende im Kolpingferienhaus in Lambach zu erleben.

Der offizielle Teil begann am Freitagabend mit dem Abendessen und der Begrüßung durch den Hausleiter Klaus Butz und der Vorsitzenden der KF Evi Reinl.
Nach dem Abendessen traf sich Jung und Alt am Haupteingang um dort nach dem Osserriesen zu rufen, welcher auch prompt erschien. Gemeinsam begab man sich auf eine kleine Nachtwanderung Richtung Märchenschloss. Unterwegs erzählte der Osserriese immer wieder interessante und auch wunderliche Geschichten aus der Vergangenheit von Lambach, welche auch immer wieder etwas zum Schaudern führten. Nach der etwa einstündigen Wanderung verbrachte man den Rest des Abends ganz gemütlich im Osserstüberl.

Der Samstagmorgen begann mit einem gemütlichen Frühstück. Gegen 9:00 Uhr fanden sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Vortragsraum zum gemeinsamen Morgengebet ein. Hier galt es auch noch einem Teilnehmer zum Geburtstag zu gratulieren und das ganz mit einem "Happy Birthday" abzurunden! Anschließend gingen die kleinsten in den Kindergarten und die etwas größeren Kinder in die Kinderbetreuung, dass durch das Schulungsteam des Bezirksverbandes geführt wurde. Die Jugendlichen ab etwa 15 Jahren und die jungen Erwachsenen setzten sich mit dem Polizisten Herrn Mühlbauer aus Bad Kötzting im Vortragsraum 2 zusammen. Sie wurden von ihm zum Thema "Datenschutzerklärung und Handy" über den aktuellen rechtlichen Stand informiert! Die Erwachsenen verbrachen den Vormittag im Vortagsraum mit Sebastian Wurmdobler (Bildungsreferent des DV Regensburg) mit dem Thema "Jeder Tag ist ein Geschenk - das positive Lebensgefühl stärken!"




Die Zeit nach dem Mittagessen stand zur freien Verfügung, welche auch sehr unterschiedlich genutzt wurde. Etwa 30 Personen machen sich unter Leitung und Organisation von Markus Seebauer mit Schneeschuhen auf zu einer Wanderung nach "Maria Hilf". Eine Gruppe machte sich auf den Weg ins "Kaffeehaus Blaslhöhe" nach Oberschmelz, ein Teil blieb im Kolping Ferienhaus und viele kleine und große Kinder genossen den Schnee und verbrachten die Freizeit mit Schlittenfahren und Schneeballschlacht!



Beim Abendessen fanden sich alle im Speisesaal zusammen und danach gab es für die Kinder, Jugendliche und auch die Erwachsenen, wer Lust hatte, noch ein kleines Programm des Schulungsteams in der Turnhalle. Der Ausklang des Abends fand dann wiederum in "Osserstüberl" statt und um dem Fasching schon etwas gerecht zu werden, hatten schon einige einen entsprechenden Faschingshut dabei.

Am Sonntag nach dem Frühstück traf man sich abermals im Vortragsraum. Hier begrüßte die Vorsitzende Evi Reinl unseren Diözesanpräses Karl-Dieter Schmidt. Die Kinder und Jugendliche wurden aufgeteilt in Kindergarten und zur Betreuung durch das Schulungsteam. Die Erwachsenen sahen einen äußerst interessanten Reisebericht des Diözesanpräses, der vergangenes Jahr für drei Wochen in Brasilien war und dort verschiedene Kolpingfamilien im Rahmen des Kolpingwerks Brasilien besuchte.

Im Anschluss an den Vortrag dankte Evi noch unseren Diözesanpräses Karl-Dieter Schmidt für den Vortrag und im Voraus schon für den anschließenden Gottesdienst, dem Hausherrn Herrn Butz, dem Schulungsteam für Ihren Einsatz und besonders Martina Pautz und Silvia Froschhammer für die Organisation des gesamten Wochenendes, die das "Lambachwochenende" bereits seit 15 Jahren erfolgreich organisieren.



Um 11:00 Uhr traf sich die ganze Kolpingsfamilie in der Kapelle zum gemeinsamen Gottesdienst, der musikalisch von Albert Ertl, Lisa Froschhammer, Christian Banse und Mario Lanzinger gestaltet wurde.



Mit dem gemeinsamen Mittagessen endete dann schon wieder
das wie immer ziemlich kurzweilige Familienbildungswochenende.



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